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SCHOPPEL XL-KLECKSE

 

Die XL-Kleckse von Schoppel sind ein Sockengarn aus reiner Merinowolle (merino fine). Die Merinowolle für dieses Garn stammt aus Patagonien, die Herstellung dieser Sockenwolle erfolgt in Deutschland. Die XL-Kleckse sind ein reines Naturprodukt, das kunstvoll bemalt ist für große Musterungen. Das Garn ist fein und leicht und verspricht beim Stricken und Häkeln jede Menge Spaß für Augen und Hände.

Die Schoppel XL-Kleckse eignen sich nicht nur zum Fertigen von Socken, sondern auch für Tücher und zarte Pullover.

Die Socken bzw. Kleidungsstücke können bis 30°C in der Waschmaschine gewaschen werden.
 
100g Knäuel

 

Material: 75% Schurwolle (strong quality) und 25% Polyamid (abbaubar)
Lauflänge: 420m/100g
Nadelstärke: 2-3mm
Pflegeempfehlungen: Maschinenwäsche 30°C

Verbrauch: 1 Knäuel reicht für ein Paar Socken bis Größe 46/47

 

Die XL-Kleckse sind in folgenden Farben erhältlich:

2171 Mendocino

2182 Beerenauslese

2191 Jeannie

2251 Das bisschen Regen

2412 Kirschblüte

2430 Zen Temple

2431 Fuji lights

2432 Green Tea

2433 Shin Kyo Bridge

 

Hier finden Sie die Wunderkleckse

 

Weitere Garne von Schoppel -->

 

Schoppel Sockengarne

 

Einen großen Anteil an der Schoppel-Produktpalette haben die zahlreichen Sockengarne. Das klassische Sockengarn enthält 25% Polyamid für die Beständigkeit und Strapazierfähigkeit der Socken beim regelmäßigen Gebrauch. Seit 2019 verwendet Schoppel umweltschonendes und biologisch abbaubares Polyamid, das nach der Amni Soul Eco®-Technologie hergestellt wird. Dieses Polyamid kann sich am Ende seines Lebenszyklus schnell zersetzen, indem den Bakterien der Zugang und der Abbau zu Abfallstoffen erleichtert und somit der biologische Abbauprozess beschleunigt wird. Die Faser wird in rund fünf Jahren durch die natürlichen Prozesse der Erde abgebaut, behält aber trotzdem die Vorteile wie die Reißfestigkeit. Denn der Abbauprozess findet in der täglichen Verwendung nicht statt.

 

Für die Schoppel-Produkte aus Merinowolle wird ausschließlich Merinowolle aus Patagonien verwendet. Der südliche Teil von Patagonien kann aufgrund der Fallwinde nicht landwirtschaftlich genutzt werden und bietet sich nur für die Haltung von Schafen an. Schafe können nicht in Massentierhaltung gehalten werden, sondern dienen vielmehr der Kultivierung von ländlichen Flächen. In Patagonien sind die Schafe wenig von Insektenbefall betroffen und müssen deshalb nicht mit Pestiziden behandelt werden und auch das für die Tiere schmerzhafte Mulesing ist dort nicht bekannt und wird nicht angewendet. Die Schafe leben dort frei und naturverbunden. Sie werden